Anstehende Homo-Orgien in Berlin und viele Sorgen

Am Wochenende stehen hier in Berlin wieder diese öffentlichen Homo-Orgien, CSD (Oh Gott, das klingt fast wie CDU! Ich finde man sollte das verbieten, da hier eine Verwechslungsgefahr vorliegt), statt. Da tanzen tausende toll gewordener Schwuchteln auf den Straßen, während ein Geruch nach Latex, Leder, Hintern und Babyöl durch die Straßen streicht. Ich wage gar nicht mir auszumalen was da alles an Abartigkeiten und Schwulitäten zu finden sein wird! Wie pervers und krank muss man sein um an so etwas Gefallen zu finden? Diese ganze schwule ... "Arschfickerei", auch wenn es hart klingt, aber ein schöneres Wort gibt es dafür doch gar nicht!

Wenn diese Kreaturen nur wüssten was sie ihrem Seelenheil damit antun! Ich hoffe nur das die Kollegen vom APS dieses Jahr verstärkt mit Infoständen dort vertreten sein werden um wenigstens jenen zu helfen, die verstehen das das was sie tun schlecht ist, vor den Augen Gottes.

Ausgerechnet an diesem Wochenende wird mein Enkel als Messdiener wieder in die etwas entfernt liegende Kirche gehen müssen. Ich denke das ich ihn diesmal mit dem Wagen fahren werde, denn ich möchte offen gestanden vermeiden das mein kleiner Liebling mit diesen schwulen Perversitäten konfrontiert wird, wenn er durch die Stadt muss. Sobald ich meinen Enkel beim Pfarrer abgeliefert habe, werde ich mir das Geschehen vielleicht einmal beobachten - aber ich werde dafür Sorge tragen das sich stets eine Wand in meinem Rücken befindet, sonst geht mir nachher noch einer oder mehrere von diesen Brüdern an meinen Hintern! Man weiß ja nie was in diesen Homos vor sich geht und welcher Hintern ihnen gerade gefällt. Je nachdem wie schlimm es dort ablaufen wird, werde ich den Pfarrer per Mobiltelefon darum bitten meinen kleinen Enkel bei sich zu halten, bis diese Tage der Schwulitäten und Sündhaftigkeiten vorbei sind. Dort, im Schoß der heiligen katholischen Kirche, weiß ich den Kleinen wenigstens Sicher.

Ich denke wir sollten alle etwas unternehmen damit diese Homo-Orgien auf unseren Straßen und in der Öffentlichkeit endlich ein Ende findet. Ich mag gar nicht daran denken wie viel Angst mein kleiner schon jetzt, in seinen jungen Jahren, vor diesem Sündenpfuhl hat! Vielleicht sollte ich einmal mit dem werten Herrn Pfarrer sprechen und ihn darum bitten die Höllenqualen und die Verdammnis, welche Schwule erwarten, nicht zu explizit zu erörtern, denn jedes mal wenn der Kleine wieder nach Hause kommt schläft er unruhig, umklammert dabei seine Knie und wimmert leise vor sich her, während er seinen kleinen Rücken angstvoll gegen die Wand drückt...

Ich sollte heute auch nochmal meinem Mitarbeiter ins Gewissens Reden und ihn vielleicht auch davor warnen was dieses schwule Treiben an Krankheiten mit sich bringen kann! Seitdem ich weiß das er schwul ist, traue ich mich ja kaum noch etwas anzufassen was in seinem Büro liegt. Nachher bekomme ich AIDS oder sonstwas. Auch weiß man ja nie wo der vorher mit seinen Händen war und was der alles an gefasst haben mag. Aber zum Glück ist das angeforderte Infomaterial der APS heute gekommen. Ich werde es ihm unterbreiten und hoffe das er endlich zur Vernunft kommen und sich von seiner Homosexualität heilen lassen wird. Es ist ja nicht nur sein Seelenheil, es steht ja auch seine körperliche Gesundheit auf dem Spiel.

Außerdem mache ich mir Sorgen um Tom!

Ich meine, wer hat noch nicht von den überdimensionierten Penissen bei Negern gehört? Klar das das meinen schwulen Mitarbeiter reizen wird und Tom, in seiner wilden Unschuld, der könnte ja denken das wäre Normal und lässt sich nachher auf Dinge ein, welche ihm sein Seelenheil kosten könnten.

Gar nicht auszumalen!

Nein, der Staat muss dringend etwas gegen diese Schwulitäten unternehmen. Man bedenke das hier ja auch eine Gefährdung von Kindern vorliegt! Das Ganze ist ja öffentlich, findet am Tage statt und die Kinder sehen das völlig unzensiert wenn man nicht auf sie aufpasst! Ich werde jetzt erst einmal zur Apotheke fahren und mir Beruhigungstropfen geben lassen, damit ich gleich - beim Teamgespräch - meinen Mitarbeitern meine Idee von Gestern ruhig und gelassen unterbreiten kann: Kanzler Noetlinger! Ich hoffe das sie mir den Wunsch nach einer persönlichen Veränderung nicht zu krumm nehmen werden oder mich gar für egoistisch halten. Und wenn ich erst einmal Kanzler bin, das sage ich Ihnen, dann wird sich hier so einiges ändern!

So, nun aber auf zur Apotheke! Solange muss meine Sekretärin die Anrufe entgegen nehmen und Tom sowie den Anderen im Auge behalten.

Ich sage Ihnen, mit so einer Firma in so einer Stadt hat man manchmal nichts als Sorgen...

Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger

7 Kommentare:

  Heinz Hubertus Schwarzer

Freitag, Juni 26, 2009

Hochverehrter Herr Dr. Noertlinger,

dieser Beitrag hat mich geradezu erstaunt! Im Zusammenhang mit Ihrem Artikel "Ein neuer Mitarbeiter - das Experiment" entnehme ich Ihren Worten, dass Sie nicht nur einem sexuell Fehlorientierten, sondern zeitgleich auch einem afrikanischen Ureinwohner ein Auskommen in Ihrem Betrieb bieten? Ich möchte Ihnen meinen Respekt für Ihren selbstlosen und tief christlichen Einsatz aussprechen! Entsteht Ihrem Unternehmen dadurch nicht ein signifikant wahrnehmbarer betriebswirtschaftlicher Schaden? Oder haben Sie eventuell ein paar Subventionstöpfe oder steuerlicher Vorteile durch dieses in meinen Augen recht risikoreiche Unterfangen?

Herzlichst, Ihr Heinz Hubertus Schwarzer (Munitionswart im Schützenverein Grüne Gilde e.V.)

  Dersu Usala

Freitag, Juni 26, 2009

Werter Dr. Ulrich Noetlinger,
wissen Sie , bei der Lektüre Ihres Blogs haben mich sehr widersprüchliche Emotionen beschlichen. Auf der einen Seite bin ich mit Ihnen völlig einer Meinung, was die Sache mit den „Typen vom anderen Ufer“ angeht. Ich finde es pervers, dass diese Perversion als politische Demonstration mit Steuergeldern unterstützt wird und die eigentlich identische Veranstaltung der heterosexuellen Jugend, nämlich die „Love Parade“ abgewürgt wurde. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin auch da nicht hingegangen... aber das ist eine Sache meines persönlichen Kulturverständnisses. In jedem Fall sehe ich hier eine bedenkliche, ja fast schon für das Verfassungsgericht reife Angelegenheit. Ich gehe noch weiter! Der Moskauer Bürgermeister hat vor etwa 2-3 Jahren eine Gesetzesinitiative gestartet, die Homosexualität in der Öffentlichkeit unter Strafe stellt. Dabei wurde betont: „Was die Leute in ihren 4 Wänden machen ist Privatsache. Was in der Öffentlichkeit geschieht gefährdet die Jugend und ist ein gesellschaftliches Problem.“. Dieses Gesetz wurde unter anderem wegen der Proteste aus Brüssel leider nicht angenommen.
Auf der anderen Seite muss ich aber Kritik loswerden. Sie ersetzen den einen Extremismus (der der Schwulen) gegen den Extremismus der Katholischen Kirche. Ihr Enkel hat mit Verlaub nicht wegen der Schwulen diese Seelenqualen, sondern wegen Ihnen und Ihrer Kirche! Der polnische Papst hat zwar irgendwann man „mea culpa“ gestammelt, aber das ändert nichts daran, dass die Katholische Kirche für Inquisition und Hexenjagd verantwortlich ist. An den Händen der Amtskirche klebt Blut! 1000 Jahre Blut abertausender unschuldiger Opfer.... und als kleine Beigabe auch an der Psychose Ihres Enkels.
Tut mir Leid, Sie kann ich mir bei bestem Willen nicht als Kanzler vorstellen.
Sie sollten Ihre Einstellung überdenken. Wir wollen hier in einem freiheitlichen Staat leben. Sie können auch hier nicht das extremistische Kirchenrecht als Maßstab für das Handeln aller machen. Sonst müssten Sie als Demokrat auch das extremistische Recht der Islamisten und die extremistischen Ansichten der Trotzkisten oder der linken Zecken in Berlin als Alternative akzeptieren. Das hätte dann aber nichts mehr mit Freiheit zu tun (und mit demokratisch gleich mal gar nicht mehr), sondern würde zu einem Gottesstaat führen... ob nun zu dem von Allah, von Jesus, Marx, Adolf oder Stalin ist jedoch fraglich...

Mit hochachtungvollen Grüßen
Dersu Usala

P.S.
Wobei ich Sie trotzdem als Demokraten und positiven Menschen sehe. Schon die Bereitschaft zur Diskussion (auch zur kontroversen – sonst hätten Sie den Artikel nicht so verfasst, wie Sie es getan haben) von Ihrer Seite ist eine Eigenschaft, die leider der Mehrzahl unserer Zeitgenossen völlig abgeht.


mailto:frank.lehmann3@gmx.de

  Maria-Hironimus

Freitag, Juni 26, 2009

Wenn ich nicht wüsste, dass die katholische Kirche nicht schon seit Jahrhunderten Filter gegen Kindermissbrauch einsetzt (praktiziertes Schweigegelübde), würde ich mir um Ihren Enkel ernsthafte Sorgen machen. Abet so ist er im Schoß der Kirche sicher gut aufgehoben.

Wie das irische Beispiel zeigt, sind die Filter nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, aber in gemeinsamer Arbeit dürfte es uns gelingen, die Schätze des Glaubens zu bewahren.

Grüß Gott,

Ihr Maria-Hironimus
(Präse. St. Gilde)

  Anonym

Freitag, Juni 26, 2009

Häng dich auf Du Subjekt menschlicher Ausdscheidungen.

P.S.: Kleiner Pimmel = Kleines Hirn

  Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU!

Samstag, Juni 27, 2009

Sehr geehrter Herr Schwarzer,

Was bitte ist schon der Verlust von Geld, wenn es um das Seelenheil des Einzelnen geht? Ich betrachte dies selbstverständlich als meine christliche Pflicht und ich tue diese mit einem gewissen Stolz. Ich wünschte mir wirklich das mehr Menschen die Fähigkeit haben, die Dinge so zu sehen, wie Sie und ich dies tun - die Welt wäre sofort eine Bessere...

Werter Dersu Usala,

Was die Geschichte der Hexenverfolgungen betrifft, so kämpfte die Kirche damals gegen um sich greifendes Heidentum und gegen den Tanz ums goldene Kalb. Man kann diesen natürlich kritisch gegenüberstehen, aber seien wir doch mal ehrlich: Nachdem die Inquisition verschwand und Exorzismen seltener durchgeführt wurden, stieg auch gleichzeitig die Gewalt im gemeinen Volk an und es gab mehr blutige Auseinandersetzungen als zuvor.

Was sich mir leider verschließt, ist Ihre Idee inwiefern die Probleme meines Enkels aus der aktiven Teilnahme am Gottesdienst resultieren sollten?

Meine hochgeschätzte Maria Hironimus

Ich freue mich das auch Frauen das Internet zu nutzen scheinen - zeigt mir dies das auch Weibsbilder dazu in der Lage sind technische Vorgänge zu verstehen und dieses moderne Mittel der Kommunikation zu nutzen.

Zu Ihrem Beitrag, die kirchlische Lehre nimmt - zu unser aller Glück - wieder einen verstärkten Posten in der Bundesdeutschen Politik ein. Um dies zu untermauern informieren Sie sich doch bitte darüber in wie fern die Äußerungen einiger der hochrangigen Abgeordneten meiner hochgeschätzten CDU mit den Vertretern hochheiliger Institutionen wie evangelikalen Kirchenverbänden übereinstimmen. Es ist für mich als Christen eine Wahre Freude zu sehen das dort auf sanften, von der durch linksliberale Lügen geblendeten Bevölkerung, Wege christliches Gedankengut Fuß fassen kann!

Würde ich an diese Politmärchen einiger weniger, ewig gestriger Linken glauben, dann müsste ich das von Ihnen angeführte Schweigegelübde natürlich auch auf die von Ursula von der Leyen entworfenen Gesetze übertragen und behaupten, das wäre nur wegsehen, aber kein Helfen. Was natürlich Unfug ist...

Werter Anonym

Ich hänge mich jeden Morgen ihm Rahmen Wehr ... pardon ... Frühsportlicher Ertüchtigungen auf - Klimmzüge, sollten Sie vielleicht auch einmal versuchen. Diese fördern nähmlich die Durchblutung der Arterien am Hals und somit auch die Durchblutung des Gehirnes. Aber vielleicht reicht auch diese rudimentäre Blutversorgung bei Ihnen aus, da Sie zumindest erkannt haben das im Rahmen des sexuellen Aktes der Fortpflanzung Ausscheidungen mit im Spiel sind - was mir belegt das Sie biologisch nicht völlig unaufgeklärt sind.

In Bezug auf Ihre Männlichkeit (kleine Jungs sagen Pimmel, der korrekte Begriff wäre "Penis", Glied, Schwanz oder - etwas pikanter auch - Lustmörser), muss ich Ihnen leider mitteilen das die Größe des Geschlechtes keineswegs mit dem Intelligenzquotienten zusammenhängen.

Ihre Intelligenz werden Sie vielleicht steigern können, wenn Sie sich Mühe geben, aber an Ihrem Glied wird dies leider nichts ändern. Aber ich kenne da einige sehr fähige Mediziner, falls sie bezüglich einer helfenden OP einen Rat suchen sollten...

Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger

  Hans-Peter Baum

Dienstag, Juli 13, 2010

Sehr geehrter Herr Dr. Ulrich Noetlinger,
ich las mit starkem Interesse Ihren Beitrag zu den Anstehenden Homo-Orgien in Ihrer Stadt. Je weiter ich las, und glauben Sie mir, auch Ihre Antworten auf die Kommentare habe ich bis zum letzten Satz gelesen, desto mehr zwang sich bei mir die Frage auf, ob Sie all diese Dinge wirklich ernst meinen?
WIe können Sie sich als Politiker, Vertreter der Bevölkerung sehen und in einer so hasserfüllten und feindlichen Sprache sprechen? Sie schreiben so viel von der katholischen Kirche und scheinen sie dennoch nicht zu leben!
Mit sicherheit ist ein CSD nicht jedermann/fraus geschmack. Aber zeigt es nicht die Vielfalt in der unser Herr Gott uns erschaffen hat? Haben nicht auch Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung ein Recht auf die zur Schaustellung ihrer Präsens?
Ihre gewählte Sprache und Kraftausdrücke verwenden Sie hoffentlich nicht in der Gegenwart Ihres Enkels. Sie ist durchsetzt mit Hass, Dummheit und behaftet mit Vorurteilen! Denken Sie wirklich, dass Sie auf einem CSD von Männern zu sexuellen Handlungen genötigt werden, wenn Sie mit dem Rücken nicht zur Wand stehen? Ich halte eine solche Denkensweise für schlichtweg töricht. Sie werden doch auch nicht von einer Frau auf der Sprache vergewaltigt, nur weil Sie sich als heterosexuell identifizieren.
Was Ihr Vertrauen in die katholische Kirche betrifft, so freut es mich, dass Sie eine so innige Verbindung zu unserem Herr Gott teilen.
Doch halte ich es für kritisch die Augen Ihres Enkels vor der Realität zu verschließen. Nur weil er etwas nicht sieht, bedeutet dies nicht, dass es nicht existiert. Vielmehr sollten Sie ihm von Gottes Liebe zu allen seinen Schöpfungen erzählen. Wer seine Mitmenschen liebt, der wird auch von Gott geliebt. Argwohn, Hass und Gewalt sind die Dinge, die er verschmäht. Helfen Sie ihrem Enkel einen Glauben zu praktizieren, der diese Welt eine bessere machen kann! nicht durch Ausschluss und Diskriminierung, sondern durch Tolleranz und Nächstenliebe! Sie scheinen wirklich kein gutes Vorbild zu sein. Denn dieser Junge scheint stark verwirrt zu sein? Ich möchte auch Ihrem Pfarrer nichts unterstellen, aber wenn doch das Kind die ganze Zeit "im Schoße der Kirche" gewilt hatte, während die CSD Paraden und Parties in Ihrer Stadt fortliefen, wieso ist Ihr Enkel am Abend so verwirrt und psyhotisch? Suchen Sie wirklich am Besten einen Psychater auf. (Fotzsetzung folgt)

  Hans-Peter Baum

Dienstag, Juli 13, 2010

Desweiteren hoffe ich, dass Sie sich das Infomaterial der Aidshilfe selber durchgelesen haben. Aids ist nämlich nicht übertragbar, wenn Sie das gleiche Büromaterial, wie Ihr Mitarbeiter benutzen. Über diese Engstirnigkeit Ihrerseits bin ich wirklich entrüstet. Es ist traurig. Ein Mann Ihres Alters und Bildungsgrades, sollte doch zumindestens in der Lage sein, sich selber zu informieren. Tragen Sie auch einen Mundschutz, wenn Ihr Mitarbeiter mal eine Erkältung hat? Stellen Sie sich nur mal vor, er muss niessen... Tröpcheninfektion... viele kleine Bakterien in der Luft!...
Gut das es sich bei dem HI-Virus um einen Virus handelt, nicht wahr!
Gehen Sie überhaupt noch schwimmen? Oder lassen Sie etwa ihren Enkel in ein öffentliches Schwimmbad? Haben Sie sich mal überlegt, wieviele HIV-Infizierte dort ebenfalls schwimmen gehen? Oder im Supermarkt! Wissen Sie, welcher HIV-Infizierte kurz vor Ihnen das gewählte Produkt in den Händen hielt? Merken Sie denn nicht, wie diskriminierend alleine Ihre Gedanken sind? Ihre Ängste basieren auf Unwissen! Bitte informieren Sie sich vorher ausgiebig, bevor Sie solche Mutmaßungen im Internet verbreiten, die andere Menschen vielleicht für wahr halten könnten!
Und Homosexualität ist außerdem nicht heilbar! Es ist weder ein Produkt einer falschen Erziehung, noch ist es eine Krankheit. Der Glaube, da bin ich sicher, kann helfen seine eigene Sexualität zu unterdrücken, so, wie er es bei jedem Menschen tut. Denn, wahre Christen, die den Worten Gottes folgen, haben auch wirklich nur dann Geschlechtsverkehr mit Ihrem Ehepartner, wenn Sie ein Kind zeugen möchten! Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber ich nehme einfach mal an, dass auch Sie und Ihre Frau dieser Unterdrückung Ihres Triebes durch den Glauben an unsere Dreifaltigkeit, nicht immer nachgekommen sind.
In Ergänzung zu Ihren homophoben Äußerungen kann ich nicht glauben, dass Sie Diversity in Ihrer Firma mit rassistischen Voruteilen vereinen können.
In Ihrer Antwort zu dne Kommentaren wurden Sie abwertend und verloren an Professionalität. Kritik bedeutet nicht, dass Sie mit Beschimpfungen und Degrationen Ihr eigenes Selbstbewusstsein wieder aufwerten müssen. Wenn Sie planen tatsächlich aktiver in der Politik Fuß zu fassen, können Sie bei kritischen und auch beleidigenden BEmerkungen nicht wie ein kleiner Junge zurückschimpfen?
Weibsbilder ist nun wirklich kein Ausdruck, der in irgedeiner Weise zeitgemäß ist. Ich darf Sie außerdem darauf aufmerksam machen, dass gerade Frauen sehr gut mit den Medien umgehen können. Es ist belegt, dass Frauen mitlerweile im Durchschnitt einen höheren Bildungsstand als Männer haben. In diesem Jahr gab es mehr Abiturabsolventinnen und Einschreibungen an Hochschulen durch junge Frauen!
Woher kommt denn Ihr Verständnis Ihrer Vormachtstellung? Ist Ihre Frau nur Hausfrau und Mutter? Gehört zu Ihrer Abendlektüre die neuste Veröffentlichung von Eva Herrmann?
ICh bin jetzt am Ende meines Kommentas angekommen.
Ich würde mich freuen, wenn sich herausstellen würde, dass es sich bei diesem Blog um einen schlechten Scherz handelt. Dieser eine Artikel von Ihnen beinhaltet so viele stereotypischen Vorurteile, dass ich an der realen Existenz Ihrer Person zweifel!
Sollten Sie die Dinge, die Sie geschrieben haben aber tatsächlich meinen, dann sollten Sie sich : homophober, rassistischer, sexistischer Klerikalfaschist auf die Stirn tätovieren!

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter Baum


Sprüche 10, 19 Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen hält, ist klug.