Ich liebe meinen Enkel - er ist ein so reizender kleiner Junge. Gut, gelegentlich mache ich mir schon so meine Sorgen, zum Beispiel als ich ihn Sonntag Abend vom Pfarrer abholte! Er tut gerade so als sei der Pfarrer der Leibhaftige in Person und führt sich, wenn ich ihn dann am nächsten Wochenende wieder in die Kirche bringen will, immer so merkwürdig auf und bettelt darum das er nicht dorthin muss, aber ich kenne da kein Pardon! Beim Seelenheil muss man hart bleiben, da darf man nicht mal eben sagen "och das eine Mal" - ich wäre als Kind auch lieber spielen gegangen als in die Kirche, aber als Großvater habe ich eben die Pflicht es auch mal besser zu wissen als das Kind - so wie die Regierung es ja auch besser weiß als der gemeine Bürger! Vielleicht sollte ich mit dem Pfarrer einmal über einen kleinen Exorzismus reden? Wenn es helfen würde die Angst des Kleinen vor der Kirche und dem Pfarrer zu mildern? Man weiß ja nie was bei solchen Sachen dahinter steckt...
Nun, einerlei - das Wochenende hat er gut überstanden und heute hat er mich dazu überredet ihm für seinen alten Rechner eine zweite Festplatte zu kaufen und ein kleines Online-Geschäft für ihn abzuschließen. Die Festplatte hat er natürlich direkt eingebaut und ich besorgte ihm wunschgemäß einen einjährigen Rapidshare.com Account sowie eine Erweiterung des Volumens auf zweimal 500 GB, was immer er damit meinte. Er meinte das wäre etwas für junge, christliche Rap-Musiker und das diese dort ihre Musik kostenlos verteilen würden, und er wolle auch irgendwann einmal Rap Musiker werden, auch würde die 1 TB Festplatte dafür sorgen das sein Rechner nun etwas besser arbeiten und ihn bei seinen Hausaufgaben unterstützen würde. Natürlich plane ich angesichts seiner Computerkenntnisse für ihn eine Karriere im Naturwissenschaftlichen Bereich, da ich weiß wie hoch mitunter die Forschungsgelder dort sein können - wenn man weiß wie man sie bei wem beantragt - aber solange er noch Kind ist, sollte er seinen Träumen nachhängen dürfen...
Und mein Unternehmen und ich, sagte er, würden auch von diesem Rap-Account profitieren. Dadurch wäre es ihm möglich sehr viel günstiger an neue Ausgaben von Microsoft Windows und Office-Programmen zu gelangen als dies derzeit für meine Firma der Fall wäre, das er mir eine vollwertige Windows CD dann für rund 60€ beschaffen könne. Nun, da lasse ich mich einfach mal überraschen. Wenn er wirklich in seinem zarten Alter bereits in der Lage ist eine günstigere Betriebswirtschaft als mein derzeitiger Buchhalter hinzubekommen, dann werde ich ihn irgendwann das BWL Studium finanzieren. Köpfchen hat er ja wirklich!
Ich bin so schrecklich stolz auf den Kleinen...
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
Kinder an die Macht - mein 11jähriger Enkel topt unseren Buchhalter!
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 30 Juni 2009 um 21:27
3 Kommentare Labels: Internet, Mein Enkel, Wirtschaft
Ein neuer Mitarbeiter - Das Experiment
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 24 Juni 2009 um 10:07
Heute ist wieder einmal ein Tag, an welchem ich zu Beginn nicht wusste ob ich wache oder träume! Da steht doch glatt ein Neger im Büro und bewirbt sich um eine Anstellung als Berater! Das war ein Gespräch bei welchem ich mich natürlich selber um den Bewerber kümmern wollte. Ich musste schon staunen als der mir Universitätsabschlüsse aus München unter die Nase hielt die natürlich, es kann gar nicht anders sein, gefälscht waren. Sitzt da keck vor mir, eine Reihe weißer Zähne, bei deren Anblick ich unwillkürlich an die Geschichten über Kannibalismus in Afrika denken musste, die mich aus einer dunklen Maße mit zwei rot leuchtenden Augen heraus angrinsen und hält mit seine Unterlagen entgegen! Ich gebe zu, der deutschen Sprache war er ja schon mächtig, aber den Doktor in BWL in Germanistik kaufe ich ihm einfach nicht ab - vermutlich ist er nicht einmal Christ und betet zu irgendwelchen Voodoo-Göttern oder tanzt nachts nackt auf dem Friedhof um geschlachtete Ziegen und andere Dinge! Würde ja auch in der Dunkelheit nicht auffallen, so schwarz wie der ist...
Aber da ich als guter Christenmensch die Notwendigkeit erkannt habe auch den Randgruppen und Exoten eine Chance zu geben, habe ich ihn übernommen - es ist ja auch eine Marketingfrage: Gleichberechtigung ist gerade groß in Mode, da ist so ein Alibineger schon ein positives Zeichen für meine Kundschaft! Zwar wird er nicht als Berater arbeiten, aber er kann jetzt den Müll raus bringen und die, in meinem Vorschlag zum sinnvollen Nutzen Arbeitsloser genannten, einfachen Aufgaben übernehmen. Ich habe meine Sekretärin natürlich angewiesen ein Auge auf den Burschen zu werfen. Nicht vorstellbar was das für eine Katastrophe wäre wenn er anfangen würde in meinem Betrieb mit Drogen zu dealen, nackt durch die Büros zu turnen, oder was noch schlimmer wäre, wenn seine kannibalistischen Neigungen durchbrechen würden und er beginnen würde die Mitarbeiter oder gar die Kunden als Mittagessen zu betrachten!
Da muss man schon vorsichtig sein, man hört ja viele schlimme Sachen!
Aber mal sehen, vielleicht beweist er ja wirklich Köpfchen? In diesem Falle würde ich ihn natürlich befördern und dafür Sorge tragen das er dann auch Kaffee machen oder einige Einkäufe erledigen könnte. Der Name ist leider schwer auszusprechen, aber in Erinnerung an mein Lieblingsbuch aus meiner Jugend - Onkel Tom's Hütte - nenne ich ihn einfach "Tom". Er schaut zwar dann etwas befremdlich, aber er wird sich daran gewöhnen. Auch sein Humor muss sich noch an unseren deutschen Sinn für Fröhlichkeit und Spaß anpassen. Als ich ihn frage ob er auch mit der Amistad eingereist sei, lachte er nicht, sondern schaute nur etwas säuerlich aus der Wäsche. Vielleicht werde ich ihn sogar davon überzeugen können seine heidnischen Götter aufzugeben und zum Christentum zu konvertieren...
Ich bin gespannt wie sich das Ganze weiterentwickeln wird und werde selbstverständlich weiter darüber berichten.
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
5 Kommentare Labels: Ausländer, Chancengleichheit, Gesellschaft, Wirtschaft
Beruhigung, defekter PC & Ideen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 23 Juni 2009 um 14:21
Unglaublich, als ich eben meinen privaten Rechner einschaltete, schaltete dieser sich - kurz nachdem Windows zu sehen war - wieder aus. Und das immer und immer wieder. Ich denke das wird ein Defekt in der Grafikkarte gewesen sein, da ich bereits gestern das Video nicht betrachten konnte, welches mir ein anderer CDU Sympathisant zugeschickt hatte. Nun, davon lasse ich mich nicht abschrecken, manche Produkte werden eben Fehlerhaft ausgeliefert. Jetzt habe ich mir einen neuen Rechner bestellt und alles ist gut, jedoch würde ich mich freuen wenn besagter Sympathisant mir das EXE-Video nochmals zuschicken könnte, da es leider auf dem alten Rechner war und nun weg ist. Und bis der neue Rechner da ist, werde ich mich eben mit meinem Laptop begnügen - auch wenn es natürlich angenehmer ist am 32" Flatscreen zu arbeiten.
Was die Aufregung mit meinem homosexuellem Mitarbeiter von heute Morgen betrifft, so habe ich mich wieder beruhigt. Ich denke das der Mann auf Dauer zur Vernunft kommen wird, denn wer will schon dauerhaft krank sein? Ich werde ihm zwei Tage Ruhe lassen und dann die Thematik - hoffentlich auf einer sachlichen Ebene - noch einmal mit ihm ausdiskutieren.
Aber was anderes, nachdem ich mir die Kommentare hier so durchgelesen habe, komme ich mehr und mehr zu der Überzeugung das man Mittel schaffen sollte um im Internet hart durchzugreifen. Unter dem Deckmantel linksliberaler Lügenmärchen von Personen die von Technik kaum eine Ahnung zu haben scheinen, wird der Zugang zu Kinderpornographischen Inhalten weiterhin verteidigt. Ich meine, was bilden diese Leute sich ein: Im Bundestag sitzen Experten. Die CDU beschäftigt Experten und Leute wie ich beraten ebenfalls, wenngleich ich selbst nicht den Schwerpunkt "Internet" vertrete. Das da ein paar Cyberkriminelle und Internetterroristen sich einbilden das sie Leute wie mich von ihren Hanebüchenen Ideen überzeugen könnten, zeugt von deren impertinenten Inkompetenz und Arroganz. Wenn die es so sehr besser könnten, dann frage ich mich, warum sitzen die nicht im Bundestag!? Da sollte man mal drüber nachdenken!
Ich weiß warum diese Leute nicht da sitzen wo sie gerne wären: Es fehlt ihnen an der Intelligenz und der sozialen Kompetenz. Sie sind einfach unfähig.
Das ist einfach ein Fakt den man so aussprechen muss.
Thema soziale Kompetenz, das bringt wieder auf die sozial Schwächeren, oder besser, auch Arbeitslose. Ich habe mir weiterhin Gedanken dazu gemacht wie man Arbeitslose auch dann gewinnbringend und sinnvoll einsetzen kann, wenn es wirklich zu wenige offene Stellen geben sollte, was ich persönlich ja stark bezweifle aber auch verstehe - natürlich möchte jeder eine Arbeitsstelle haben in welcher er wenig Zeit aufbringen muss, dafür aber jede Menge Geld mit nach Hause nehmen kann. Aber das geht eben nicht. Es kann nicht jeder einen Doktortitel haben und entsprechend entlohnt werden. Diese Leute müssen sich eben auch mit geringeren Arbeiten und entsprechenden Gehältern zufrieden geben die ihren persönlichen Qualifikationen entsprechen. Das ist eben so und daran ändert das ganze Gejammer dieser Ausbildungsabbrecher und Hauptschulabsolventen rein gar nichts dran.
Aber zum Thema: Wenn es wirklich zu wenige Arbeitsplätze geben sollte, müsste es doch im Bereich des Möglichen sein eine Art Job-Rotation einzuführen. Ich denke dabei daran das offene Stellen mit Hartz IV Beziehern besetzt werden und diese in einem regelmäßigen Turnus gegen andere Hartz IV Bezieher ausgetauscht werden. Zwei Monate arbeiten, einen Monat Pause. Das kommt zum einen dem Arbeitsscheuen Wesen vieler Hartz IV Empfänger nahe und trotzdem steht menschliches Potential für einfachere Aufgaben, wie zum Beispiel Straßenreinigung oder der die Pflege öffentlicher Grünanlagen, zur Verfügung. Höherqualifizierte könnte man theoretisch dort einsetzen wo undankbare Mitarbeiter eine Firma oder ein Unternehmen bestreiken und dadurch wirtschaftlich schädigen. Um das Ganze noch interessanter zu gestalten kann man diese Menschen ja von Mal zu Mal in anderen Städten oder Bundesländern einsetzen, was gleichzeitig verhindern würde das sich diese Leute zu linksliberalen, konspirativen Kreisen zusammenschließen könnten was vermutlich auch eine positive Auswirkung auf die Kriminalitätsstatistik haben dürfte.
Die Unterbringung und Versorgung dieser Arbeitsgruppen während eines Arbeitsauftrages könnte in Staatseigenen Gebäuden erfolgen in welchen auch die Kontrolle und Aufsicht über diese Personen gewährleistet wäre. Man stelle sich vor, einer dieser Unglücklichen betrinkt sich wieder ziellos und gerät am nächsten Tag mit dem Arm in eine Maschine! Das würde, vielleicht nur in Einzelfällen, wieder eine vermeidbare Kostennote darstelle. Im Zusammenhang mit der Überwachung dieser Leute, möchte ich auch einen Vorschlag von Christaen Wagner aus dem Jahr 2005 aufnehmen: Elektronische Fußfesseln für Arbeitslose. Man kann durch dieses simple technische Hilfsmittel den Standort des Arbeitslosen ausmachen und ihn gegebenenfalls dann auch dazu ermutigen unsinnige Aktionen oder unerlaubtes Entfernen aus dem Gebäude oder dem zugeteilten Arbeitsbereich zu unterbinden.
Was möglicherweise vorhandene Kinder betrifft, die kämen solange in einen staatlich geförderten Kindergarten um dort eine angemessene und zielgerichtete christliche Erziehung zu erhalten die ihnen sonst so nicht zu Teil würde. Eine Überlegung die sich in zehn Jahren dann auch bei der Jugendkriminalität positiv bemerkbar machen wird. Ist der zweimonatige Arbeitsauftrag dann erfüllt, bekommen die Arbeitslosen ihre Kinder wieder bis zum nächsten Arbeitsauftrag. Allerdings müsste man bei einer solchen Arbeitsaufteilung auch das Renteneintrittsalter erhöhen. Denn wenn man es genau betrachtet, dann arbeiten diese Menschen ja nicht so richtig, sondern bekommen alle zwei Monate so eine Art Urlaub - viel mehr Urlaub als er vom BUrlG her eigentlich vorgesehen ist. Ich glaube es ist realistisch wenn ich sage das die Rente mit 70 oder gar 75 in diesem Fall absolut gerechtfertigt wäre.
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetliger
7 Kommentare Labels: Chancengleichheit, Gesellschaft, Internet, Wirtschaft
Vier Millionen Arbeitslose – ungenutztes Potential!
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 21 Juni 2009 um 23:04
Gestern fand ich eine Internetseite für Arbeitslose. Ich persönlich würde ja viel eher sagen „Arbeitsscheue“, aber das ist etwas das jedem selbst überlassen bleibt. Die Frage stellt sich für mich immer noch, woher haben diese armen, armen Arbeitlosen das Geld für einen Computer und Internet? Natürlich, es gibt ja auch billige Rechner – so ab 1000 Euro – aber für jemanden der angeblich nichts hat, sollte auch dies viel sein, oder? Nun, immerhin, jetzt weiss ich wofür meine Steuergroschen verschwendet werden. Man sollte im Gegenzug eigentlich auch erwarten dürfen das diese Arbeitslosen zu einem Gegendienst an der Gesellschaft herangezogen werden. Sie bekommen etwas, also sollten sie auch etwas dafür tun.
Als ich gestern mit meinem neuen Wagen ein wenig herumfuhr, habe ich mich einfach einmal etwas bewusster umgesehen und mir überlegt wie man Arbeitlose sinnvoll einsetzen kann. Es liegt viel Dreck auf der Straße, Zigarettenstummel, leere Alkoholflaschen, Hundehaufen und alles andere an Schmutz. Was spräche dagegen wenn so ein Arbeitsloser diesen Dreck einsammeln würde? Oder die Straßen an sich – viele Schlaglöcher die teuer durch Baufirmen aufgefüllt werden müssten. Warum nicht einfach Arbeitslose damit beauftragen diese Straßenschäden zu beheben? Unter Aufsicht versteht sich, sonst lungern die Burschen nachher noch volltrunken am Straßenrand herum oder vergiften sich mit dem Füllmaterial!
Auch im Pflege- oder Gärtnerbereich kann man, denke ich, Arbeitslose einsetzen. Ich habe des öfteren gesehen das geistig Behinderte ja auch kleinere Aufgaben in einigen Betrieben übernehmen. Sie bekommen als Anerkennung dafür einen Obulus und fühlen sich gebraucht. Wieso sollte man dieses Gefühl nicht auch einem Arbeitslosen zukommen lassen? Den Obulus bekommt er doch auch schon! Ich könnte mir sogar vorstellen ebenfalls einen Arbeitslosen in meinem Betrieb zu beschäftigen, bei uns fallen ja auch kleinere, leicht zu erledigende Aufgaben an die einfach nur zeitraubend oder teuer und somit wirtschaftlich kontraproduktiv sind: Abfälle beseitigen, Reinigungsaufgaben übernehmen, die Post in die entsprechenden Stellen weiterleiten etc.
Natürlich, es gibt auch jene Querulanten die einfach nicht wollen. Ich finde die sollte man wegsperren, denn ganz ehrlich, sie erzeugen Kosten, bringen keinen Nutzen und beschweren sich über eine Politik die aufräumen will mit diesen Sozialschmarotzern. Es gibt doch Möglichkeiten für betreutes Wohnen, wo ältere Menschen mehr oder weniger unter Beobachtung sind und – so sehe ich es zumindest – auch ein wenig vor sich selbst geschützt werden. Warum nicht etwas ähnliches für Arbeitsunwillige einrichten und ihnen dort unter kontrollierten Bedingungen zeigen das Arbeit auch Spaß machen kann? Wenn sie sich weigern, dann wird ihnen einfach das Geld gekürzt!
Ich halte das für sinnvoll, da wir in einer Gesellschaft leben und eine Gesellschaft immer auch vom Werk des Einzelnen lebt.
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
6 Kommentare Labels: Chancengleichheit, Gesellschaft, Wirtschaft
Ob das so in Ordnung ist?
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 19 Juni 2009 um 22:14
Mein Enkel machte mich darauf aufmerksam das es Focus, Spiegel und auch Bild online kostenlos zu lesen gäbe. Ein Grund mich zu ärgern, habe ich doch für alle drei Zeitschriften je ein Abonnement laufen, welches ich teuer bezahle. Nun, diese Abonnements habe ich natürlich gekündigt und lese künftig meine Nachrichten kostenlos im Internet. Aber darum geht es mir nicht, sondern um den Artikel welchen ich dort fand: Arbeitslose haben Anspruch auf einen Anwalt!
[Hier der Artikel: http://www.focus.de/finanzen/recht/urteil-arbeitslose-bekommen-kostenlosen-anwalt_aid_409268.html]
Wir zahlen monatlich Geld für Rechtsversicherungen, Prokuristen und andere Formen des rechtlichen Schutzes während vier Millionen Menschen in diesem Lande ebenfalls rechtliche Leistungen für Nichts und wieder Nichts in Anspruch nehmen dürfen. Da fühle ich mich sowohl als Bürger, wie auch als Wähler doch richtig verschaukelt! Ich meine was machen diese Menschen eigentlich? Bekommen jeden Monat Geld aus einem Steuertopf überwiesen und sitzen zu Hause vor dem Fernseher oder dem PC um sich mit Killerspielen und Alkohol zu betäuben, während unsereins am Tag sechs Stunden im Büro sitzen und sich das Gejammer der Angestellten über angeblich niedrige Löhne oder zu wenig Freizeit anhören muss.
Was wollen diese Leute eigentlich? Wenn die meine Kosten erstmal sehen würden, dann würden sie nicht mehr von niedrigen Löhnen reden! Mein letztes Auto musste ich sogar auf vier Raten abzahlen! Und jetzt lese ich das Arbeitslose welche nichts tun die gleichen Ansprüche haben wie ich, nur mit dem Unterschied das ich teuer dafür bezahlen muss. Sowohl für meine rechtliche Absicherung als auch für deren Anwälte, denn diese werden ja durch Steuerressourcen finanziert!
Wo ist da noch die Gleichheit welche in unserer wunderbaren Hymne immer wieder besungen wird??
Was in diesem Lande geschieht – einfach unglaublich...
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