Nicht genug das ich Drohungen gegen meine Person erdulden muss, nur weil ich öffentlich das sage was viele meiner deutschen Landsleute denken, nein, jetzt schickt man mir sogar schon Schadprogramme über meine Emailadresse zu! Nur gut das ich eine Netzmauer um meinen Rechner gezogen habe! Der Mitarbeiter welcher hier für die Aufrechterhaltung der EDV zuständig ist, erklärte es mir anschaulich mit dem Beispiel der alten Berliner Mauer: In der Mitte, da sitzt die SED, das Volk dient als Dämpfer falls doch mal was von Außen eindringen sollte und die Mauer? Nun, da wird erstmal scharf auf alles geschossen was sich bewegt und wer Glück hat, der prallt gegen die Mauer. Das Programm gab sogar Warnmeldungen aus ohne das ich im Netz unterwegs war, oder meine Emails abgerufen hatte! Ich muss Wolfgang Schäuble Recht geben - die machen das wirklich nicht mehr so wie man sich das vorstellt, so mit Email und so - die sind da viel weiter!
Einerlei - in meinem Betrieb zeichnen sich beängstigende Entwicklungen ab. Der homosexuelle Mitarbeiter ist immer noch nicht bereit das Angebot der APS anzunehmen und sich von seiner sexuellen Fehlorientierung heilen zu lassen - ganz im Gegenteil! Der hatte heute Mittag sogar eine dieser Schwulenfahnen, diese Regenbogendinger, auf dem Tisch stehen! Das ging natürlich gar nicht und ich ließ das Ding entfernen als er in der Mittagspause mit Tom außerhalb essen ging. Ich machte mir ernsthaft Sorgen als ich nach Tom fragte und erfuhr das dieser mit dem Homosexuellem Unterwegs sei. Nicht auszumalen - der arme, ahnungslose Neger alleine mit diesem Schwulen! Nachher denkt der wir wären hier alle so! Aber als die beiden wieder da waren und ich - nicht völlig unzufrieden - den entsetzten Schrei aus dem Büro des Schwulen hörte, nachdem er bemerkte das seine Schwulenfahne gegen ein Standbild des Papstes ausgetauscht worden war, lud ich Tom zunächst in mein Büro ein und bat ihn doch einfach Platz zu nehmen.
Ich glaube Tom weiß nicht was mit dem anderen los ist und ich bin mir nun auch sicher das Tom nichts geschehen ist, er konnte sich ohne zu zögern oder eine schmerzhafte Reaktion zu zeigen hinsetzen und wartete darauf das ich ihm was sagen würde. Er schaute schon ein wenig verwirrt und - ich meine so ein leichtes Glitzern in seinen Augen gesehen zu haben - etwas erbost, als ich ihm dann sagte das ich gerne einen Kaffee hätte und er mir doch einen holen sollte, wofür er jedoch wieder aufstehen müsse, was er aber dann auch gerne tat. Ja meine lieben Arbeitsscheuen Hartz IV Bettler, so sieht der harte Alltag einer Führungskraft aus - Sorgen, Kummer und frischer Kaffee! Jetzt muss ich aber gleich doch nochmal in die Apotheke, irgendwie habe ich so ein Grummeln im Bauch und mir ist auch ein wenig schlecht...
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
Unfassbar diese Dreistigkeit linksradikaler Netzterroristen!
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 01 Juli 2009 um 22:14
Kinder an die Macht - mein 11jähriger Enkel topt unseren Buchhalter!
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 30 Juni 2009 um 21:27
Ich liebe meinen Enkel - er ist ein so reizender kleiner Junge. Gut, gelegentlich mache ich mir schon so meine Sorgen, zum Beispiel als ich ihn Sonntag Abend vom Pfarrer abholte! Er tut gerade so als sei der Pfarrer der Leibhaftige in Person und führt sich, wenn ich ihn dann am nächsten Wochenende wieder in die Kirche bringen will, immer so merkwürdig auf und bettelt darum das er nicht dorthin muss, aber ich kenne da kein Pardon! Beim Seelenheil muss man hart bleiben, da darf man nicht mal eben sagen "och das eine Mal" - ich wäre als Kind auch lieber spielen gegangen als in die Kirche, aber als Großvater habe ich eben die Pflicht es auch mal besser zu wissen als das Kind - so wie die Regierung es ja auch besser weiß als der gemeine Bürger! Vielleicht sollte ich mit dem Pfarrer einmal über einen kleinen Exorzismus reden? Wenn es helfen würde die Angst des Kleinen vor der Kirche und dem Pfarrer zu mildern? Man weiß ja nie was bei solchen Sachen dahinter steckt...
Nun, einerlei - das Wochenende hat er gut überstanden und heute hat er mich dazu überredet ihm für seinen alten Rechner eine zweite Festplatte zu kaufen und ein kleines Online-Geschäft für ihn abzuschließen. Die Festplatte hat er natürlich direkt eingebaut und ich besorgte ihm wunschgemäß einen einjährigen Rapidshare.com Account sowie eine Erweiterung des Volumens auf zweimal 500 GB, was immer er damit meinte. Er meinte das wäre etwas für junge, christliche Rap-Musiker und das diese dort ihre Musik kostenlos verteilen würden, und er wolle auch irgendwann einmal Rap Musiker werden, auch würde die 1 TB Festplatte dafür sorgen das sein Rechner nun etwas besser arbeiten und ihn bei seinen Hausaufgaben unterstützen würde. Natürlich plane ich angesichts seiner Computerkenntnisse für ihn eine Karriere im Naturwissenschaftlichen Bereich, da ich weiß wie hoch mitunter die Forschungsgelder dort sein können - wenn man weiß wie man sie bei wem beantragt - aber solange er noch Kind ist, sollte er seinen Träumen nachhängen dürfen...
Und mein Unternehmen und ich, sagte er, würden auch von diesem Rap-Account profitieren. Dadurch wäre es ihm möglich sehr viel günstiger an neue Ausgaben von Microsoft Windows und Office-Programmen zu gelangen als dies derzeit für meine Firma der Fall wäre, das er mir eine vollwertige Windows CD dann für rund 60€ beschaffen könne. Nun, da lasse ich mich einfach mal überraschen. Wenn er wirklich in seinem zarten Alter bereits in der Lage ist eine günstigere Betriebswirtschaft als mein derzeitiger Buchhalter hinzubekommen, dann werde ich ihn irgendwann das BWL Studium finanzieren. Köpfchen hat er ja wirklich!
Ich bin so schrecklich stolz auf den Kleinen...
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
3 Kommentare Labels: Internet, Mein Enkel, Wirtschaft
Die Bundeswehr im Inneren - Sicherheit geht eben vor!
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 23 Juni 2009 um 17:51
Das im Internet viel über den Einsatz der Bundeswehr im Inneren gestritten wird, verwundert mich kaum. Ich kann die Bedenken der Kritiker ja auch verstehen. Es ist eben etwas anderes wenn man während einer Demonstration, welche wirtschaftliche Abläufe stören soll, einem Panzer statt einem Wasserwerfer gegenüber steht. Auch die Ausrüstung und die Art des Durchgreifens ist eine ganz andere - wäre ich ein linksliberaler Hippie, dann hätte ich vermutlich auch Angst vor Bundeswehreinsätzen im Inneren. Seien wir doch ehrlich, es ist an der Zeit das hier in Deutschland wieder Zucht und Ordnung herrschen. Es kann nicht angehen das diese Punker und Cyberkriminellen Nichtsnutze diesem Staat nachhaltig Schaden sowohl in wirtschaftlicher als auch in repräsentativer Hinsicht zufügen.
Ich bin auch der Meinung man sollte eine Gruppe Feldjäger damit beauftragen Hausdurchsuchungen durchzuführen. Die wissen schon, alleine durch die Erfahrungen im Häuserkampf, wie und worauf sie achten müssen, wenn sie nun die Wohnungen oder Bauwagen dieser Linsksubversiven Elemente durchsuchen müssen. Und mit einem MG im Gesicht wird sich auch der frechste nicht wagen aufmüpfig zu werden oder gar aggressiv gegen unsere Sicherheitskräfte vorzugehen. Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren ist eine logische Konsequenz aus den illegalen Aktivitäten einiger Cyberkrimineller. Im Internet werden Anleitungen zugänglich gemacht wie man Bomben baut, wie man chemische Giftstoffe herstellt und, und, und. Diesen Hort des Terrorismus gilt es auszumerzen!
Das dies diesen autonomen "Kritikern" nicht gefällt, ist doch mehr als verständlich, auch das sie sich dann gegen diese Entscheidungen wenden. Es steht ja schließlich die Grundlage für deren Terroraktivitäten auf Messers Schneide wenn plötzlich die Bundeswehr für Sicherheit im Lande sorgt.
Daran sollten Sie denken, wenn sie Kritik zum Thema Bundeswehreinsätze im Inneren lesen oder hören!
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
1 Kommentare Labels: CDU, Gesellschaft, Internet, Sicherheit
Beruhigung, defekter PC & Ideen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! um 14:21
Unglaublich, als ich eben meinen privaten Rechner einschaltete, schaltete dieser sich - kurz nachdem Windows zu sehen war - wieder aus. Und das immer und immer wieder. Ich denke das wird ein Defekt in der Grafikkarte gewesen sein, da ich bereits gestern das Video nicht betrachten konnte, welches mir ein anderer CDU Sympathisant zugeschickt hatte. Nun, davon lasse ich mich nicht abschrecken, manche Produkte werden eben Fehlerhaft ausgeliefert. Jetzt habe ich mir einen neuen Rechner bestellt und alles ist gut, jedoch würde ich mich freuen wenn besagter Sympathisant mir das EXE-Video nochmals zuschicken könnte, da es leider auf dem alten Rechner war und nun weg ist. Und bis der neue Rechner da ist, werde ich mich eben mit meinem Laptop begnügen - auch wenn es natürlich angenehmer ist am 32" Flatscreen zu arbeiten.
Was die Aufregung mit meinem homosexuellem Mitarbeiter von heute Morgen betrifft, so habe ich mich wieder beruhigt. Ich denke das der Mann auf Dauer zur Vernunft kommen wird, denn wer will schon dauerhaft krank sein? Ich werde ihm zwei Tage Ruhe lassen und dann die Thematik - hoffentlich auf einer sachlichen Ebene - noch einmal mit ihm ausdiskutieren.
Aber was anderes, nachdem ich mir die Kommentare hier so durchgelesen habe, komme ich mehr und mehr zu der Überzeugung das man Mittel schaffen sollte um im Internet hart durchzugreifen. Unter dem Deckmantel linksliberaler Lügenmärchen von Personen die von Technik kaum eine Ahnung zu haben scheinen, wird der Zugang zu Kinderpornographischen Inhalten weiterhin verteidigt. Ich meine, was bilden diese Leute sich ein: Im Bundestag sitzen Experten. Die CDU beschäftigt Experten und Leute wie ich beraten ebenfalls, wenngleich ich selbst nicht den Schwerpunkt "Internet" vertrete. Das da ein paar Cyberkriminelle und Internetterroristen sich einbilden das sie Leute wie mich von ihren Hanebüchenen Ideen überzeugen könnten, zeugt von deren impertinenten Inkompetenz und Arroganz. Wenn die es so sehr besser könnten, dann frage ich mich, warum sitzen die nicht im Bundestag!? Da sollte man mal drüber nachdenken!
Ich weiß warum diese Leute nicht da sitzen wo sie gerne wären: Es fehlt ihnen an der Intelligenz und der sozialen Kompetenz. Sie sind einfach unfähig.
Das ist einfach ein Fakt den man so aussprechen muss.
Thema soziale Kompetenz, das bringt wieder auf die sozial Schwächeren, oder besser, auch Arbeitslose. Ich habe mir weiterhin Gedanken dazu gemacht wie man Arbeitslose auch dann gewinnbringend und sinnvoll einsetzen kann, wenn es wirklich zu wenige offene Stellen geben sollte, was ich persönlich ja stark bezweifle aber auch verstehe - natürlich möchte jeder eine Arbeitsstelle haben in welcher er wenig Zeit aufbringen muss, dafür aber jede Menge Geld mit nach Hause nehmen kann. Aber das geht eben nicht. Es kann nicht jeder einen Doktortitel haben und entsprechend entlohnt werden. Diese Leute müssen sich eben auch mit geringeren Arbeiten und entsprechenden Gehältern zufrieden geben die ihren persönlichen Qualifikationen entsprechen. Das ist eben so und daran ändert das ganze Gejammer dieser Ausbildungsabbrecher und Hauptschulabsolventen rein gar nichts dran.
Aber zum Thema: Wenn es wirklich zu wenige Arbeitsplätze geben sollte, müsste es doch im Bereich des Möglichen sein eine Art Job-Rotation einzuführen. Ich denke dabei daran das offene Stellen mit Hartz IV Beziehern besetzt werden und diese in einem regelmäßigen Turnus gegen andere Hartz IV Bezieher ausgetauscht werden. Zwei Monate arbeiten, einen Monat Pause. Das kommt zum einen dem Arbeitsscheuen Wesen vieler Hartz IV Empfänger nahe und trotzdem steht menschliches Potential für einfachere Aufgaben, wie zum Beispiel Straßenreinigung oder der die Pflege öffentlicher Grünanlagen, zur Verfügung. Höherqualifizierte könnte man theoretisch dort einsetzen wo undankbare Mitarbeiter eine Firma oder ein Unternehmen bestreiken und dadurch wirtschaftlich schädigen. Um das Ganze noch interessanter zu gestalten kann man diese Menschen ja von Mal zu Mal in anderen Städten oder Bundesländern einsetzen, was gleichzeitig verhindern würde das sich diese Leute zu linksliberalen, konspirativen Kreisen zusammenschließen könnten was vermutlich auch eine positive Auswirkung auf die Kriminalitätsstatistik haben dürfte.
Die Unterbringung und Versorgung dieser Arbeitsgruppen während eines Arbeitsauftrages könnte in Staatseigenen Gebäuden erfolgen in welchen auch die Kontrolle und Aufsicht über diese Personen gewährleistet wäre. Man stelle sich vor, einer dieser Unglücklichen betrinkt sich wieder ziellos und gerät am nächsten Tag mit dem Arm in eine Maschine! Das würde, vielleicht nur in Einzelfällen, wieder eine vermeidbare Kostennote darstelle. Im Zusammenhang mit der Überwachung dieser Leute, möchte ich auch einen Vorschlag von Christaen Wagner aus dem Jahr 2005 aufnehmen: Elektronische Fußfesseln für Arbeitslose. Man kann durch dieses simple technische Hilfsmittel den Standort des Arbeitslosen ausmachen und ihn gegebenenfalls dann auch dazu ermutigen unsinnige Aktionen oder unerlaubtes Entfernen aus dem Gebäude oder dem zugeteilten Arbeitsbereich zu unterbinden.
Was möglicherweise vorhandene Kinder betrifft, die kämen solange in einen staatlich geförderten Kindergarten um dort eine angemessene und zielgerichtete christliche Erziehung zu erhalten die ihnen sonst so nicht zu Teil würde. Eine Überlegung die sich in zehn Jahren dann auch bei der Jugendkriminalität positiv bemerkbar machen wird. Ist der zweimonatige Arbeitsauftrag dann erfüllt, bekommen die Arbeitslosen ihre Kinder wieder bis zum nächsten Arbeitsauftrag. Allerdings müsste man bei einer solchen Arbeitsaufteilung auch das Renteneintrittsalter erhöhen. Denn wenn man es genau betrachtet, dann arbeiten diese Menschen ja nicht so richtig, sondern bekommen alle zwei Monate so eine Art Urlaub - viel mehr Urlaub als er vom BUrlG her eigentlich vorgesehen ist. Ich glaube es ist realistisch wenn ich sage das die Rente mit 70 oder gar 75 in diesem Fall absolut gerechtfertigt wäre.
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetliger
7 Kommentare Labels: Chancengleichheit, Gesellschaft, Internet, Wirtschaft
Uneinsichtiger Mitarbeiter - denke über Konsequenzen nach
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! um 11:47
Da versuche ich meinen Mitarbeitern gegenüber mehr als nur der Direktor, sondern auch Freund und Vertrauter zu sein, und wie wird es einem gedankt? Mit dem Hinweis darauf das mich das Privatleben des Betreffenden Mitarbeiters nichts anginge! Was für ein Unfug, natürlich habe ich als Arbeitgeber das Recht und auch die Pflicht auch mich in die privaten Belange meiner Mitarbeiter einzumischen. Man stelle sich nur vor einer aus der Belegschaft hat private Sorgen welche ihn daran hindern seine Aufgaben erwartungsgemäß zu erfüllen - das würde die wirtschaftliche Struktur meiner Firma schädigen und betrifft mich als Arbeitgeber dadurch direkt. Worum geht es?
Ich entdeckte am Samstag ja das sich einer meiner Mitarbeiter in einem Forum für Homosexuelle herumtreibt und dort auch recht aktiv am Geschehen teilnimmt. Ich bin ja ein liberal denkender Mensch und sage mir "In Ordnung, jeder muss für sich wissen was er da tut", aber die Liberalität hört auf wenn es eben um meine Firma geht! Ich unterbreitete dem Mann freundlich das es eine Gesellschaft gibt, welche es ermöglicht Homosexualität zu heilen und auch das ich bereit wäre die Kosten für eine derartige Behandlung zu übernehmen, da wurde der Mensch laut! Mich ginge es nichts an was er in seiner Freizeit machen würde und das es eine Frechheit ohne gleichen wäre das ich ihm im Netz hinterher schnüffeln würde und das meine persönliche Einstellung katastrophal und ich ein "Homophobes Arschloch" sei!
Ich finde das bedauerlich - da will man helfen und wie wird es einem gedankt? Nun, den Mitarbeiter möchte ich nicht unbedingt entlassen, was mir im ersten Zorn nahe lag, aber da ich niemanden wegen einer Krankheit entlassen möchte ... Allerdings ich denke schon darüber nach ihm andere Aufgabenbereiche zu zuweisen, in welchen er keine langwierigen geschäftliche Kontakte pflegen muss. Das geht ja auch gar nicht - was wenn der auf einmal anfängt den Kunden an den Hintern zu fassen, anfängt Schwulitäten von sich zu geben oder sogar in Frauenkleidern auftaucht? Oder wenn der sich mit dieser Schwulenkrankheit ansteckt? Was soll ich dem Kunden dann sagen??
Aber vielleicht kommt er ja doch noch zur Vernunft und wird das Angebot der APS in Anspruch nehmen und sich von seiner Homosexualität heilen lassen. Ich hoffe es für ihn, denn der Posten den ich derzeit für ihn vorsehe ist leider auch etwas schlechter bezahlt. Was allerdings auch logisch ist, denn kranke Mitarbeiter erbringen natürlich auch weniger Leistung. Aber; selber Schuld - wer so lernrenitent ist...
Ich werde mich jetzt zunächst auf meine Dachterrasse begeben und mich in der Sonne ein wenig entspannen. Nach diesem Streitgespräch welches mich ja zutiefst erschütterte sah ich mich nicht mehr in der Lage meine Arbeit weiter fortzusetzen und beauftragte meine Sekretärin damit die noch anstehenden Aufgaben zu erledigen - für mich ist der Arbeitstag heute gelaufen. Vielleicht werde ich nachher wieder ins Internetz gehen, aber im Moment fühle ich mich einfach zu ausgelaugt.
Herzlichst und ein wenig erschüttert, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
10 Kommentare Labels: Internet, Kollegen, Schwulitäten
Internetsperre für Jugendliche, Parteivorschlag und ein Freund
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 22 Juni 2009 um 20:29
Interessant, ich war gerade - rein aus Neugierde versteht sich - auf der Webseite der NPD und habe mir die dort dargebotenen Informationen etwas näher betrachtet. Wäre nicht der negative Touch des Nationalsozialismus vorhanden, es könnte glatt eine Partei sein die mir zusagt. Aber leider ist die NPD für die Schließung der Grenzen und die Neueinführung von Zöllen, was wirtschaftlich für viele Unternehmen wieder einen Gewinneinbruch bedeuten würde. Innenpolitisch jedoch ... Aber ich werde weiterhin die CDU wählen. Zum einen wegen des Gefühls Nazis an die Macht zu lassen, sollte ich NPD wählen, zum anderen weil ich mich im christlichen Lager einfach zu Hause fühle, auch wenn weiterhin völlig unnötige Kritik an der Politik meiner Partei geübt wird. Vielleicht ergibt sich ja irgendwann die Chance auf eine Koalition?
Einerlei. Die CDU hat nun vorgeschlagen Jugendlichen den Zugang zum Internet zu entziehen, sofern sie sich dort strafbar machen. Ich finde das ist eine lobenswerte Idee - so lernen junge Menschen das auch sie nicht alles dürfen und dass das Internet kein Tummeplatz für Pädokriminelle und Unterhaltungsdatentauscher ist, sondern das man auch dort zur Rechenschaft gezogen wird. Ich persönlich würde sogar einen Schritt weitergehen und die Hersteller von Browsern dazu verpflichten Zugänge nur anhand der Personalausweisnummer zu gewähren. Verbunden mit Listen und entsprechenden Hinweisen sollte es doch möglich sein Webseiten in Altersfreigaben zu unterteilen. Ich mag mir gar nicht ausmalen was der Besuch von Foren für Homosexuelle oder Seiten auf welchen nackte Leute kopulierend, beim primitivem gegenseitigen Begatten, dargestellt werden für ein seelisches Ungleichgewicht in meinem Enkel auslösen könnte! Oder wenn er auf einer Seite linke Lügen und Märchen aufschnappen und für bare Münze halten würde! Gar nicht vorzustellen!!
Eine Kontrolle hat nichts mit Zensur, sondern mit gesunder Vorsicht und Schutz zu tun. Das sollten sich die lieben Herren Kritiker immer wieder mal vor Augen führen! Stellt euch vor es wären eure Kinder!
Aber wahrscheinlich ist das den meisten völlig gleichgültig - ich denke ich weiß ganz genau aus welcher Ecke dieser ewig kritisierende Wind weht. Ich sehe sie schon vor mir, wie sie mit ihren tausend Euro billig-Rechnern in ihren Bauwagen sitzen: Die Langhaarigen, die mit den fettigen Hippiefrisuren und die Punks! Wie sie da sitzen, in konspirativer Runde, sich das Hirn aus dem Schädel saufen, Zigaretten und Haschisch rauchen und wer weiß was alles miteinander tun! Allerdings hat das Internet ja auch eine gute Seite: Solange die Burschen mit dem Netz beschäftigt sind, können sie auch nicht versuchen aufrechten Menschen wie mir mein Auto zu klauen, oder einzubrechen, oder wieder am ersten Mai die Chaostage aufleben zu lassen.
Jetzt muss ich erstmal meine Emails abrufen - Ein anderer CDU-Freund hat mir eine Aufnahme von Angela Merkels neuester Rede als EXE-Video geschickt. Ja Leute, das ist noch ein Videoformat, nur schlappe 34 KB, nicht so wie dieses linksliberale, übergroße AVI-Format! Ich freue mich schon richtig darauf die neueste Rede unserer geliebten Kanzerlin auf meinem Rechner betrachten zu können. Ein neuer Schritt im Internet für mich - Videos auf dem Rechner schauen!
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
5 Kommentare Labels: CDU, Gesellschaft, Gesetze, Internet, Netzsperren
Arbeitslose, Kinderschutz und eine sinnvolle Forderung
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! um 15:10
Feierabend für heute - von acht Uhr an bis kurz vor halb drei im Büro gesessen und wichtige Entscheidungen gefällt, ja meine lieben Arbeitslose, das ist der harte Alltag eines Arbeitenden Menschen. Nicht so wie ihr, bis Mittags im Bett bleiben und darüber nachdenken was man als nächstes trinkt oder sich darüber beschweren das Menschen die alles für ihren Job geben mehr haben als ihr! Einerlei, in drei Stunden werde ich in meinem Lieblingsrestaurant sitzen und meine Gedanken auf das dort gebotene Unterhaltungsprogramm lenken.
Was mich persönlich jedoch betroffen macht ist der Umstand das ich als Internetneuling augenscheinlich ziemlich massiv in der Kritik stehe. Man bezeichnet mich als Fake und meine Äußerungen als - im besten Falle - oberflächlich. Mir ist klar das die Wahrheit nicht bei jedem willkommen ist. Auch habe ich erfahren das es Menschen in Deutschland gibt die jetzt beim Verfassungsgericht Klage einreichen wollen, gegen die Internetsperren zum Schutze unserer Kinder! Wenn das keine bodenlose Frechheit ist, dann weiss selbst ich nicht mehr was man noch unter "Frech" verstehen sollte.
Aber ich denke das diese Gruppierung scheitern wird. Welcher deutsche Richter wird sich schon für die Erhaltung pädokrimineller Vertriebsstrukturen einsetzen? Zudem müssten die Kläger zunächst persönliche Betroffenheit geltend machen, was in diesem Falle wohl äußerst schwer werden dürfte. Aber bitte, wenn diese Menschen sich lächerlich machen wollen indem sie versuchen sinnvolle Gesetze zu verhindern, niemand hält sie ab. Wie Absurd deren Forderungen und Schilder doch wirken: Das wird teilweise dargestellt als würde das Grundgesetz beerdigt werden. Schon ziemlich verrückt...
Ich hoffe auch das Thomas Strobl seine Forderung durchgesetzt bekommt, in welcher es darum geht auch Killerspiele sperren zu lassen. Uns vernünftig denkenden Menschen liegt der Zusammenhang zwischen Killerspielen und Wahnnsinstaten wie in Winnenden natürlich direkt offen vor den Augen, aber manche wollen oder können anscheinend keine Zusammenhänge sehen. Ich bitte alle Eltern, Großeltern und sogar die Befürworter eines rechtsfreien Internets darum einmal darüber nachzudenken was für unsere Kinder, und somit auch für die Zukunft unseres Landes, gut und sinnvoll ist!
Nun, diese Forderung zeigt mir einmal mehr das wir die CDU brauchen um als eine gesunde Volksgemeinschaft nach vorne, in die Zukunft zu gehen!
Mehr möchte ich dazu offen gestanden nicht sagen. Und ich muss, bevor ich mich aufmache, noch ein Geschenk abliefern. Mein Enkel hat mich darum gebeten ihm ein PC Spiel zu kaufen, welches er sich bereits seit längerem wünscht: "GTA IV" - ein Rennspiel das in einer fiktiven Stadt spielen soll. Ich liebe es einfach wenn seine Augen vor Freude glitzern...
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
9 Kommentare Labels: CDU, Gesellschaft, Gesetze, Internet, Netzsperren
Internetsperren gegen Kinderpornographie - unglaublich!
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 21 Juni 2009 um 23:37
Also was die Gegner der Internetsperren gegen Kinderpornografie alles behaupten! Jetzt wird sogar durch das Fernsehen behauptet diese Sperren wären wirkungslos. Es wäre mehr als wünschenswert wenn die Regierung etwas mehr Augenmerk auf die Behauptungen dieses Mediums legen würde!
3 Kommentare Labels: Gesetze, Internet, Netzsperren
Twitter - Freunde finden leicht gemacht?
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 20 Juni 2009 um 14:35
Bei google lass ich eben das man über die Seite twitter (www.twitter.com - nur auf Englisch, wenn jemand Probleme mit der Sprache hat, helfe ich gerne) viele Freunde finden kann, also habe ich mich dort angemeldet und ich war erschrocken: Da wird doch glatt behauptet das man mittels DNS Server - als ob die Gentechnik bereits bei Computern Einzug gehalten hätte - die von der Regierung beschlossenen Kinderpornosperren umgehen könnte. Mich erschreckt diese kriminelle Energie doch sehr. Es wird behauptet die Sicherheit der Daten wäre gefährdet, die Regierung würde unsere Telefonate und Emailverkehr abhören und andere Dinge die jeglicher Grundlage entbehren. Wieso sind meine Emails gefährdet wenn ich daran gehindert würde eine Seite mit Kinderpornografie aufzurufen? Da sieht man doch wie verblendet diese linken Lügner sind! Wahrscheinlich sind das Arbeitslose, die haben ja genug Zeit sich derartigen Unsinn einfallen zu lassen.
Ich habe den Tipp eines Nutzers nachvollzogen und versucht einen dieser DNS Server anzuwählen. Angeblich ganz einfach, ich müsste nur einige Zahlen austauschen und schon stände mir alles offen. Ich habe es versucht, ich habe verschiedene Zahlen genutzt, eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben - zu welcher im Zusammenhang mit Internet und Sicherheit ja auch immer geraten wird - und was war? Nichts, ich konnte mich nicht mehr mit dem Internet verbinden. Also wenn das so einfach sein soll, dann weiß ich nicht wie es um den Realitätssinn dieser Anwender bestellt ist. Ich bin ja ein Anfänger, aber das es im Netz Leute gibt die noch weniger wissen als ich, das ist erschreckend und zeugt davon das unser Bildungssystem vielleicht doch eine kleine Überarbeitung braucht. Oder das wir weitere Fachleute aus dem Ausland benötigen, wenn die EDV Kenntnisse in diesem Land auf einem derartigen Tiefststand sind.
Aber ich werde mir von solchen Personen nicht den Spaß an diesem Medium verderben lassen. Jetzt möchte ich mir zunächst ein Forum ansehen in welchem sich angeblich Hartz IV Empfänger herumtreiben. Wobei ich mich frage, wie können diese Leute, denen es doch angeblich immer so schlecht, sich einen PC und einen Internetanschluss leisten? Das ist doch teuer! Aber mal sehen...
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
3 Kommentare Labels: Gesellschaft, Internet
Guten Morgen liebe Freunde und Leser!
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! um 10:12
Da sieht man wieder einmal wie sehr einen das Berufsleben in Stress versetzen kann. Mein Termin mit den Vertretern von Siemens ist am Montag und wir haben gerade einmal Samstag, aber klage ich über zu viel Arbeit? In aller Regel nicht. Entweder man packt es an und kommt weiter, oder man verbleibt im Jammer, wobei man diesen dann aber auch für sich behalten sollte – was können andere für das persönliche Versagen? Von Nichts kommt schließlich auch Nichts, das sollten die Leute sich auch einmal vor Augen führen.
Nun, das Internet – ich bin begeistert davon wie schnell sich über Internetseiten wie Google Informationen finden lassen. Ich bin gerade damit am spielen die Namen meiner Angestellten zu suchen. Zwei habe ich bereits gefunden und ich bin erstaunt das bei einem sogar ähnliche Interessen wie bei mir zu finden sind, so scheint auch er ein Sammler von Militaria zu sein. Ich denke ich werde ihn bei Gelegenheit einmal darauf ansprechen, vielleicht lässt sich dadurch das bereits positive Betriebsklima im Büro weiter steigern?
Ich werde jetzt noch ein wenig weiter nach meinen Mitarbeitern suchen und bin schon neugierig darauf was ich noch alles herausfinden kann. Es macht einfach Spaß!
Herzlichst, ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
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Fazit eines Internetneulings
Eingestellt von Noetlinger - Die Zukunft gehört der CDU! 19 Juni 2009 um 22:35
So, mein erster Tag als neuer Blogger findet nun sein Ende da morgen einige Verhandlungen mit Vertretern von Siemens anstehen.
Allerdings denke ich das es für ein erstes Fazit reicht: Ich bin wirklich überrascht wie schnell und einfach sich Dinge im Internet veröffentlichen lassen, auch wenn ich noch keine Kontakte und Freundschaften geschlossen habe. Mein Enkel brauchte nur fünf Minuten um mir das Blog so einzurichten wie ich es wollte, wo ich zwei Stunden mehr oder weniger Ratlos vor dem Bildschirm saß. Aber, das weiß ich aus der Arbeitswelt, Gut Ding will mitunter Weile haben – oder es wird teuer und das trifft auch auf das Erlernen moderner Techniken wie HTML und Internet zu.
Ich freue mich jedenfalls darauf auch morgen wieder aus meinem Leben zu erzählen und ein paar Gedanken von mir für die interessierte Öffentlichkeit bereitzustellen.
Freundlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger
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