Liebe Leser und Leserinnen – ja, denn ich habe entdeckt das auch Frauen das Internet zu nutzen im Stande sind!
Den Sinn des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren, kann man nun mehr kaum bestreiten. Früher hätte es derartige Szenen wie heute nicht gegeben, ja ich behaupte sogar, früher hätte man diese Rot-Grünen Schwulenbanden mit voller militärischer Härte bestraft, oder anders ausgedrückt eben angemessen behandelt. Es kann so nicht weitergehen in unserem Staat, diese linksliberale Pro-Homohaltung der Städte und verschiedener subversiver Elemente in der Regierung färben ja bereits auf meinen Enkel ab! Der Bursche wollte doch tatsächlich nicht über das Wochenende in der Kirche unter dem schützenden Augen des Pfarrers verbleiben!? Nun, einige leichte Züchtigungsmaßnahmen überzeugten ihn dann schließlich davon das sein Seelenheil wichtig sei und er gut daran tut für dieses auch Opfer zu bringen...
Aber darum geht es mir heute nicht...
Nein, es geht mir einmal mehr um die Gesetze zum Schutze der Kinder im Internet welche durch unsere Familienministerin Frau Doktor Ursula von der Leyen initialisiert wurden und welche immer noch von einer breiten Nutzerschaft schlicht falsch interpretiert werden. Eines der Argumente dieser Nutzer ist jedoch nicht vollkommen falsch: Es ist nicht ausreichend unsere Kinder nur im Internet zu schützen, nein, es geht vor allem auch um die Prävention außerhalb des Netzes. Daher habe ich mir zu diesem Thema einige Gedanken gemacht, welche ich nun hier der Öffentlichkeit präsentieren möchte. Ich bin mir sicher das meine Vorschläge von der CDU aufgenommen und in ein entsprechendes Gesetz umgesetzt werden, da sich der Sinn dieses Schutzprogramms keinem klar denkenden Menschen entziehen kann. Wenn ein Straftäter weiß das er bekannt ist, dann wird er es auch nicht so schnell wagen Straftaten zu begehen. Ist doch völlig logisch, oder?
Zunächst ein mal sollten wir feststellen von welchen Bevölkerungsschichten eine grundlegende Gefährdung ausgeht. Ich bin so frei und nenne – im Rahmen, meiner Dank der demokratischen Strukturen in diesem unseren Lande, garantierten Meinungsfreiheit - einfach einmal einige grundlegend subversive Subkulturen. Ich denke das es sinnvoll wäre im Rahmen der Kriminalitätsprävention von den folgenden Bevölkerungsgruppen in einer zentralen Datenbank Informationen über weitere Zugehörigkeiten und Tätigkeiten zu erstellen, und von den entsprechenden Personen die freiwillige Abgabe einer DNA Probe zu fordern:
- Hartz IV Empfänger
- Deutsche mit Migrationshintergrund
- Schwule
- Vorbestrafte
- Stadtstreicher und Obdachlose
- Satanisten
- Moslems
- evangelische Christen
- Angehörige sonstiger, nichtchristlicher Religionen
- Angehörige der Parteien: Linkspartei, Die Grünen, die Violetten, Piratenpartei
Anhand dieser Datensätze dürfte sich die Aufklärungsrate in der Verbrechensbekämpfung sicherlich um 20 bis 30% steigern lassen. Weiterhin habe ich erfahren das es heute möglich ist Tiere mit einem etwa Reiskorngroßem Ortungsgerät zu versehen. Ich denke dies wäre auch für Angehörige der oben genannten Gruppen angebracht, dadurch ließe sich die Bewegung mehrerer Individuen leichter verfolgen und Linksextreme Versammlungen wie die Chaostage, die Loveparade, der CSD oder Demonstrationen einfacher verhindern – auch würden dadurch zusätzliche Kapazitäten in der Kriminalitätsbekämpfung geschaffen, sprich, es würden neue Arbeitsplätze bei Polizei, Bundeswehr und Sicherheitsfirmen entstehen. Im Rahmen der politischen Arbeit könnte man einfacher überwachen wer regelmäßig zu den Veranstaltungen der genannten Parteien geht und somit eine Person ist, welche man unter besonderer Aufsicht halten sollte.
Die Freiwilligkeit der oben geforderten DNA Abgabe lässt sich auch recht einfach durchführen. Hartz IV Empfängern kann man die Leistungen kürzen bis sie die Abgabe erfüllt haben. Bei Deutschen mit Migrationshintergrund könnte man, sofern diese nicht bereits Hartz IV Empfänger sind, im Rahmen ärztlicher Untersuchungen entsprechende Proben sammeln. Bei den sexuell fehlorientierten setze ich vorerst auf die Vernunft, aber wenn diese nicht zu tragen kommen sollte, müsste man entsprechende Gesetze erlassen um diese zu einer Abgabe zu zwingen. Stadtstreicher und Obdachlose, nun, bei diesen könnte man bei der nächsten Säuberungsaktion durch Polizeikräfte entsprechende Proben entnehmen.
Alle anderen genannten Gruppen stellen ein Problem dar. Das gebe ich zu, aber ich denke auch hierfür lassen sich Lösungen finden. Ich denke diese Maßnahmen wären eine wundervolle ergänzung zu den neuen Gesetzen der Internetsperren...
Herzlichst, Ihr
Dr. Ulrich Noetlinger